1. Geltungsbereich
    Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen Timo Kellmann (nachfolgend „Zauberkünstler“) und dem Auftraggeber über die Durchführung von Zauberdarbietungen bei Veranstaltungen.

  2. Vertragsschluss
    Mit der Annahme des Angebots erkennt der Auftraggeber diese AGB an. Ein Vertrag kommt zustande durch:
    • schriftliche Bestätigung eines Angebots (z. B. per E-Mail), oder
    • ausdrückliche mündliche Vereinbarung mit anschließender Bestätigung.

  3. Leistungsumfang
    Der Zauberkünstler erbringt die vereinbarte Leistung in Form einer Zauberdarbietung (z. B. Bühnenprogramm, Close-up-Magie oder Kinderzaubershow).
    Dauer, Art und Umfang der Darbietung ergeben sich aus dem individuell vereinbarten Angebot.
    Zeitliche Verzögerungen, die nicht vom Zauberkünstler zu vertreten sind, gehen zulasten des Auftraggebers und führen nicht zu einer Verlängerung der Auftrittsdauer.

  4. Vergütung und Zahlungsbedingungen
    Die Vergütung richtet sich nach dem vereinbarten Angebot.
    Sofern nicht anders vereinbart ist der Gesamtbetrag innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung ohne Abzug fällig.
    Der Zauberkünstler ist berechtigt, eine angemessene Anzahlung zu verlangen.
    Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.

  5. Stornierung durch den Auftraggeber
    Im Falle einer Stornierung durch den Auftraggeber gelten folgende Ausfallhonorare, maßgeblich ist dabei der Zeitpunkt des Zugangs der Stornierung beim Zauberkünstler.
    • bis 14 Tage vor dem Veranstaltungstermin: kostenfrei
    • 7 bis 14 Tage vor dem Termin: 50 % des vereinbarten Honorars
    • weniger als 7 Tage vor dem Termin: 100 % des vereinbarten Honorars

  6. Ausfall des Zauberkünstlers
    Kann die Leistung aufgrund von Krankheit oder höherer Gewalt nicht erbracht werden, bemüht sich der Zauberkünstler um gleichwertigen Ersatz. Ein Anspruch auf Schadensersatz besteht in diesem Fall nicht.
    Bereits geleistete Zahlungen werden erstattet, sofern kein Ersatz gestellt werden kann.

  7. Mitwirkungspflichten des Auftraggebers
    Der Auftraggeber stellt sicher, dass die Rahmenbedingungen für die Durchführung der Darbietung geeignet sind. Verzögerungen oder Einschränkungen, die aus ungeeigneten Bedingungen resultieren, gehen nicht zulasten des Zauberkünstlers. Insbesondere:
    • ausreichend Platz für die Darbietung
    • angemessene Lichtverhältnisse
    • ggf. Stromanschluss
  1. Haftung
    Der Zauberkünstler haftet für Schäden nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.
    Für einfache Fahrlässigkeit haftet der Zauberkünstler nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten), beschränkt auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden.
    Eine Haftung für mittelbare Schäden oder Folgeschäden ist ausgeschlossen.
  1. Foto- und Videoaufnahmen
    Foto- und Videoaufnahmen der Darbietung durch den Auftraggeber sind nur nach vorheriger Zustimmung des Zauberkünstlers gestattet.
    Der Zauberkünstler ist berechtigt, nach vorheriger Zustimmung des Auftraggebers Bildmaterial für eigene Werbezwecke zu verwenden.
  1. Schlussbestimmungen
    Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
    Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.